Paint the Future Awards

Drei aufregende Tage der persönlichen Zusammenarbeit mit AkzoNobel-Experten haben internationalen Startups die Türen geöffnet, um mit ihren Innovationen die Zukunft zu gestalten. Zum Abschluss der branchenweit ersten «Paint the Future»-Herausforderung wurden drei Startups - X1, X2 und X3 - mit Paint the Future Awards von AkzoNobel ausgezeichnet. X4 gewann den KPMG Scale-up Award.

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Jeder Award ist an die Verpflichtung geknüpft, durch Kooperationsvereinbarungen weiterhin gemeinsam an nachhaltigen Geschäftsmöglichkeiten zu arbeiten. Ein neues Innovations-Ökosystem, aus dem diese Entwicklungen als erstes hervorgehen, hilft AkzoNobel dabei, Kunden zu begeistern und gleichzeitig die Grenzen der Farben- und Beschichtungsindustrie zu erweitern.

«Wir freuen uns sehr, unsere gemeinsame Reise mit den Empfängern der Paint the Future-Awards fortzusetzen», sagt Klaas Kruithof, Chief Technology Officer von AkzoNobel und Vorsitzender der Paint the Future-Jury. «Zusammen mit den Startups werden wir Innovationen bei Farben und Beschichtungen vorantreiben, die über die Erwartungen, Vorstellungen und Generationen hinausgehen. Mit der Kraft eines ganzen Ökosystems hinter uns können wir grosse Dinge angehen.»

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Die Lösungen, die die Jury überzeugten, waren intelligente Beschichtungen von SAS Nanotechnologies, ein automatisierter Druckkopf zum Beschichten grosser Oberflächen von QLayers, Diblockpolymere, die die Oberflächenfunktionalität von Grenzflächenpolymeren abstimmen; die autonome Drohne von Apellix, die Lösung von Alucha Recycling Technologies zur Umwandlung von Abfällen in Bioöle und Mineralien; und die digitalen Lösungen von Octo für Inspektionen.

«Wir arbeiten bereits seit fast drei Jahren an unserer Lösung. Eine Partnerschaft mit einem Unternehmen wie AkzoNobel wird unseren Erfolg nur beschleunigen», sagt Dr. Sumadh Surwade, Gründer und CEO von SAS Nanotechnologies. «Die Gespräche, die wir geführt haben, und die Beiträge zu unserer Technologie sind fantastisch.»

«Wir haben hart dafür gearbeitet und diese Zusammenarbeit ist genau das, was wir brauchten», sagt Josefien Groot, CEO von QLayers. «Wir teilen dieselben Kunden mit AkzoNobel, aber durch die Kombination unserer Anwendung mit den Beschichtungen von AkzoNobel können wir mehr Wert generieren. In einem Jahr sind wir fast bereit für unseren nächsten Schritt, uns auf unseren Wachstumsmarkt zu konzentrieren: Windkraftanlagen.»

«Das kann ein Unternehmen zum Erfolg oder Misserfolg führen - und diese Auszeichnung zu gewinnen, ist genau das Richtige für unser Team», sagt Dr. Tim Clayfield von Interface Polymers. «Wir wollen jetzt rausgehen und mit der Kraft dieses Abkommens mehr Geld verdienen.»

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Jamie Branch, Maschinenbauingenieur bei Apellix, sagt: «Wir sind sehr berührt, ausgewählt zu werden. Es spricht Bände, dass AkzoNobel auf Innovation hinarbeitet, und wir freuen uns sehr, mit ihnen in ihrer Erfolgsvision zusammenzuarbeiten.» Robert Dahlstrom, Gründer und CEO, fügt hinzu: «Mein neuer Spitzname ist ‘Lucky Bob’, denn als ich dieses Unternehmen gründete, hatte ich keine Ahnung, welchen Mehrwert wir generieren könnten. Ich sage immer, wir alle zusammen sind schlauer als einer von uns.»

«Es ist grossartig, dass ein cooles, grünes Unternehmen wie wir dazu beitragen kann, dass die Farbenindustrie wirklich rund läuft», sagt Hans Cool, CFO von Alucha Recycling Technologies. «Dank AkzoNobel freuen wir uns darauf, die weltweit erste Anlage zu sein, in der Mineralien im Kreislauf hergestellt werden.»

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Marieke Dijksma und Tara Campagne, Mitbegründer von Octo, sagen: «Unser Kunde musste mehr über die Verschlechterung seiner Gebäude wissen, um intelligentere Entscheidungen über die Instandhaltung treffen zu können. Ich hoffe, dass wir im Laufe des Jahres international expandieren, aber den gleichen Octo-Geist bewahren!»

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160 Bewerber aus der ganzen Welt nahmen an dem Wettbewerb teil, der in Partnerschaft mit KPMG durchgeführt wurde. Davon wurden 21 Startups aus Kanada, China, Frankreich, den Niederlanden, Singapur, Spanien, Grossbritannien und den Vereinigten Staaten nach Amsterdam eingeladen, um ihre Lösungen zu verfeinern, bevor sie der Jury endgültig unterbreitet wurden. Alle Teilnehmer an der Initiative erhielten Zugang zu Branchenwissen, Fachwissen und Kontakten, die ihnen dabei helfen, ihre Ideen voranzutreiben.

Weitere Informationen zu «Paint the Future» von AkzoNobel finden Sie unter letspaintthefuture.com.

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